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Nutzerfreundliche Verpackung – ein Wettbewerbsvorteil

Nutzerfreundlich: Babynahrung von Milupa

Nutzerfreundlich: Babynahrung von Milupa

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Industrie dem Thema Verpackung dieselbe Behandlung zukommen lässt, wie Ghaddafi unserem Bundesrat Merz – nämlich arrogant und feindselig.

Doch gibt es auch gute Beispiele: z.B. Babynahrung von Milupa. Als praktisch veranlagte Mutter hat mich deren Verpackung mit all seinen Vorteilen überzeugt.

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Kinderfüsse wachsen schnell! Die Bally-Multifit-Skala

Bei der letzten Räumaktion im Estrich bin ich auf eine alte Schuhschachtel gestossen. Sie war leer und ich wollte ihr Schicksal bereits der Kartonsammlung überlassen, als ich auf der Deckelinnenseite Gekritzel und Text entdeckte. Bei genauerem Hinschauen entpuppte sich die Kritzelei als Umriss eines Kinderfusses, an den sich zeilenartig eine Skala von 27 bis 42 anschloss (siehe Abbildung).

Bally Multifit-Skala

Die Bally-Multifit-Skala

Der danebenstehende Text erwies sich als Instruktion zur Abbildung. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass diese Schuhschachtel ein Relikt aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts aus dem Bereich der Ergonomie darstellte. Gemäss Instruktionstext ging es darum, den Fuss des Sprösslings so wie abgebildet bündig zum Deckelrand zu platzieren. Die Zehenspitze kam somit innerhalb der Skala zu liegen. Anhand der Bally-Multifit-Skala liess sich auf diese Weise die benötigte Grösse des Schuhwerks ablesen. Eine simple Methode um festzustellen, ob der Gang zum lokalen Schuhfachgeschäft bereits wieder drängte oder sich noch etwas hinauszögern liess!

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Der wohl am meisten vergeblich gedrückte Knopf

sbb-doppelstock-tuerknoepfe

Ausgangsknopf in SBB-Doppelstockkompositionen

Die Situation kennen Sie wahrscheinlich: Die Leute stehen beim Ausgang eines Doppelstockwagens der SBB und mindestens eine der auf den Ausstieg wartenden Personen drückt mehrfach den Öffnen-Knopf auf der Seite des Ausganges. Zum Teil kommt es sogar vor, dass diese oder eine andere wartende Person den Knopf danach nochmals mehrmals drückt.

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No keyboard present – press F1 to continue

Dass Fehlermeldungen nicht immer verständlich sind, ist inzwischen bekannt. Manchmal liegt das Usability-Problem jedoch nicht in der Verständlichkeit der Meldung, sondern in der zur Meldung gehörenden Handlungsanweisung.

Beim Neustart einer unserer Rechner meldete sich dieser gestern mit dem folgenden Bildschirm:

Paradoxe Handlungsanweisung

Paradoxe Handlungsanweisung

Auf Deutsch übersetzt sagt mir der Computer also folgendes: Es gibt einen Tastaturfehler oder es ist keine Tastatur vorhanden. Drücken Sie die Taste F1 um fortzufahren.

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Rezept des Tages: Kartoffelsalat mit Senf

Für die sonntägliche Familienfeier entschied ich mich, meinen Gästen Kartoffelsalat mit Wienerli aufzutischen.

Am Samstag vor der Feier kaufte ich alle Zutaten ein. Als ich mich später an die Zubereitung des Kartoffelsalats machte, staunte ich nicht schlecht. Aus der Mayonnaise-Tube kam eine gelbe Masse – ich hatte versehentlich Senf gekauft. Um meine Gäste doch noch bewirten zu können, kaufte ich am Sonntagmorgen Mayonnaise im nächsten Tankstellenshop.

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Testen im weissen Kittel? Das Fernsehen kommt!

Das Schweizer Fernsehen will einen Beitrag über uns und unsere Testmethoden drehen. Mit dieser Nachricht überraschte uns der TV-Journalist Ueli Sax im letzten Frühjahr. Sofort waren wir alle von diesem Plan begeistert und begannen zusammen mit der Einstein-Redaktion Ideen für den Fernsehbeitrag zu sammeln.

Das Schweizer Fernsehen zu Besuch bei soultank AG

Das Schweizer Fernsehen zu Besuch bei soultank AG

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Flugzeug-Entertainment: ‘vous voulez faire un autre choix’

Endlich – Passkontrolle hinter sich gebracht, Gepäck auf verbotene Flüssigkeiten hin untersucht – lässt sich der bereits erschöpfte Fluggast in die viel zu kleinen Sitze der Economy-Klasse fallen. Noch vor wenigen Jahren musste der Economy-Reisende einen einzelnen Unterhaltungs-Bildschirm mit zig anderen Reisenden teilen. In modernen Flugzeugen hat heute jeder Fluggast seinen eigenen Bildschirm in der Sitzlehne des Vordermannes eingebaut.

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Nicht nur die Teletubbies machen „Winke Winke“

Winkendes Teletubby

Winkendes Teletubby

Wer mit den Doppelstock-Schnellzügen der SBB reist, steht manchmal sprichwörtlich vor verschlossenen Türen. Die Schiebetüren zu den Sitzplätzen sind in Kopfhöhe mit einem Bewegungsmelder ausgestattet, der die Türe beim Herannahen eines Reisenden öffnen sollte. Allerdings ist die Reichweite dieser Sensoren viel zu kurz. Die Türen öffnen sich erst dann, wenn man mit der Hand oder dem Kopf direkt vor dem Sensor vorbeistreicht.

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Ein kleiner Test – was bedeutet Usability in illustrierter Form?

Finden Sie heraus, was auf diesem Bild illustriert ist.

Was ist hier abgebildet?

Was ist hier abgebildet?

Wenn Sie die Antwort kennen (oder nicht herausfinden), finden Sie hier die Lösung:

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