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	<description>Interaktion, die begeistert.</description>
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		<title>Multitouch in Usability-Tests</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchscreens sind nicht erst seit dem iPhone bekannte Ein- und Ausgabemedien, doch seit dem iPhone und dessen Multitouchfähigkeit (Interaktion des Benutzers mit nicht nur einem Finger oder einem Stift, sondern gleichzeitig mehreren Fingern) haben sie enorm an Bedeutung gewonnen. Aus Benutzersicht sind Touchscreens eigentlich die bevorzugte Interaktionsform, da das Eingabemedium dem Ausgabemedium entspricht und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Touchscreens sind nicht erst seit dem iPhone bekannte Ein- und Ausgabemedien, doch seit dem iPhone und dessen Multitouchfähigkeit (Interaktion des Benutzers mit nicht nur einem Finger oder einem Stift, sondern gleichzeitig mehreren Fingern) haben sie enorm an Bedeutung gewonnen. Aus Benutzersicht sind Touchscreens eigentlich die bevorzugte Interaktionsform, da das Eingabemedium dem Ausgabemedium entspricht und so eine effektive &#8220;direkte Manipulation&#8221; möglich macht. Doch erst seit der Technologie des Multitouch entspricht das Touchscreen-Interface dem, wie der Mensch gerne mit solchen Systemen interagiert.</p>
<div id="attachment_3458" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><img class="size-medium wp-image-3458" title="Interaktion_mit_joojoo" src="http://www.soultank.ch/content/wp-content/uploads/2010/07/Bianca_in_Interaktion_mit_joojoo_1-294x220.jpg" alt="Interaktion mit dem Multitouch joojoo" width="294" height="220" /><p class="wp-caption-text">Interaktion mit dem Multitouch joojoo</p></div>
<p>Da Touchscreens und vor allem natürlich Multitouchscreens auch in unseren Projekten immer mehr an Bedeutung gewinnen, hat auch soultank AG sich eigene Geräte angeschafft. So hat z.B. der COO Daniel Gerkens sich ein iPad gekauft und zum &#8220;Rumspielen und Ausprobieren&#8221; wurde für die Firma ein joojoo gekauft. Das joojoo ist ein 12.1 Zoll grosser Tablet, der auf Linux läuft, WiFi-fähig ist und einen USB-Anschluss besitzt. Das war auch einer der wichtigsten Gründe für den Kauf, denn die proprietären Anschlüsse, wie beim Apple iPad sind für die Verwendung in Projekten nicht wirklich hilfreich. Wir entwickeln oft HTML-Prototypen, welche über den USB-Port auf das Gerät gespielt werden, um dann durch die Benutzer getestet zu werden. Das geht mit dem iPad noch nicht so einfach.</p>
<p><span id="more-3413"></span>Erste Erfahrungen mit dem joojoo: Leider überzeugt das joojoo bei den ersten paar Berührungen nicht wirklich und die User Experience ist nicht sehr hoch. Die Hersteller haben es zu gut gemeint mit dem Satz &#8220;reduce to the max&#8221;, denn ausser einem kurzen Video auf dem Gerät, das bei der allerersten Inbetriebnahme gar nicht gestartet ist, gibt es nur eine URL zu einer Website, die scheinbar zusätzliche Informationen zur Bedienung des Gerätes gibt, die aber trotz mehrmaligen Versuchen nicht aufgerufen werden konnte (Error 404). Interessant ist auch, dass wenn man nach Informationen über das joojoo googelt, sehr schnell auf eine Anleitung zum Wechsel des Betriebssystems Linux auf Windows 7 kommt!</p>
<p>Das Gefühl der Interaktion ist aber sehr schön. Zwar sind die &#8220;Kommandos&#8221; sehr unterschiedlich zu jenen, die der eingefleischte iPhone-Benutzer kennt, doch lernt man das sehr schnell. Auch ist das Display sehr kontrastreich und bringt eine sehr attraktive Darstellung von Websites hin.</p>
<p>Für kommende Tests von mobilen Geräten und Applikationen wird uns das joojoo sicherlich von guten Diensten sein. Es stellt sich aber im Moment schon noch etwas die Frage, ob allenfalls ein Wechsel des Betriebssystems angezeigt ist &#8230;</p>
<p style="text-align: right;">Marcel B.F. Uhr</p>
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		<title>Suva Intranet in der Netzwoche</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2010/06/suva-intranet-in-der-netzwoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel & Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am 28.06.2010 ist im Netzticker der Netzwoche erwähnt, dass Unic AG das Intranet der Suva konzipiert hat. Mit erwähnt ist auch soultank AG.
Lesen Sie dazu den ganzen Artikel im Netzticker der Netzwoche unter:
http://www.netzwoche.ch/news/038466-unic-konzipierte-das-neue-intranet-der-suva
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 28.06.2010 ist im Netzticker der Netzwoche erwähnt, dass Unic AG das Intranet der Suva konzipiert hat. Mit erwähnt ist auch soultank AG.</p>
<p>Lesen Sie dazu den ganzen Artikel im Netzticker der Netzwoche unter:</p>
<p><a title="Link zum Artikel in der Netzwoche" href="http://www.netzwoche.ch/news/038466-unic-konzipierte-das-neue-intranet-der-suva" target="_blank">http://www.netzwoche.ch/news/038466-unic-konzipierte-das-neue-intranet-der-suva</a></p>
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		<title>Ich hier, du nicht &#8211; zum Zweiten</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2010/05/ich-hier-du-nicht-zum-zweiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Methoden, die &#8220;remote&#8221;, d.h. via Fernübertragung durchgeführt werden, erfahren bei der soultank AG aktuell eine Neuauflage. Wir führten bereits einen Bedürfnisanalyse-Workshop in ähnlicher Weise durch (siehe dazu früheren Blogeintrag). Nun folgten in dem gleichen Kundenprojekt Remote-Usability-Tests mit 5 Testpersonen aus Frankreich und Deutschland. Ich befand mich als Testleiter dabei in Zug.
Für einen gestandenen Usability-Testleiter wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Methoden, die &#8220;remote&#8221;, d.h. via Fernübertragung durchgeführt werden, erfahren bei der soultank AG aktuell eine Neuauflage. Wir führten bereits einen Bedürfnisanalyse-Workshop in ähnlicher Weise durch (siehe dazu früheren Blogeintrag). Nun folgten in dem gleichen Kundenprojekt Remote-Usability-Tests mit 5 Testpersonen aus Frankreich und Deutschland. Ich befand mich als Testleiter dabei in Zug.</p>
<p>Für einen gestandenen Usability-Testleiter wie mich, war das natürlich eine spezielle Erfahrung. Testpersonen, die nicht gleich neben mir oder maximal hinter einer Wand mit Einwegsichtspiegel des Usability-Labors sitzen, sondern effektiv kilometerweit weg sind und ein Produkt ohne direkten Kontakt ausser über das Internet beurteilen, sind etwas sehr Spezielles!</p>
<p><span id="more-3396"></span>Konkret lief das Ganze wie folgt ab: Nach der Rekrutierung, wurden die Testpersonen mit den Testunterlagen per E-Mail beliefert und auf einen bestimmten Zeitpunkt eingeladen, auf ihrem Computer eine spezielle Software zu starten. Diese ermöglichte es ihnen auf den Testleitercomputer in Zug zuzugreifen. Die spezielle Software lies es ausserdem zu, dass ich mich mit der Testperson verständigen konnte. Auf dem Testleitercomputer in Zug lief dann auch der zu testende Prototyp. Die Testperson löste die Aufgaben auf diesem Computer. Danach wurden sie vom Testleiter befragt. Das Ganze wurde natürlich aufgezeichnet, damit es anschliessend noch einmal analysiert werden konnte.</p>
<p>Das Testing war eine sehr spannende Erfahrung, da wir nicht wussten, ob die technischen Rahmenbedingungen (spezielle Software für Verbindung, Software zur Aufzeichnung und Prototyp alles auf einem Computer) während der gesamten Testdauer problemlos mitspielen. Es hat dann alles sehr gut geklappt und die Tests lieferten vielversprechende Ergebnisse.</p>
<p>Diese Methode hat vor allem den Vorteil, dass sie für den Kunden relativ kostengünstig ist, da so Testpersonen nahezu um den gesamten Globus hinweg getestet werden können. Und dies ohne dass das ganze Projektteam und das Equipment auf lange Reisen gehen muss.</p>
<p style="text-align: right;">Marcel B.F. Uhr</p>
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		<title>Kleine Änderung mit grosser Wirkung: die „Spiral Eye Needle“</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Häne</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nähnadeln sind seit der Altsteinzeit als hilfreiches Werkzeug bekannt. Jeder passionierte Näher oder jeder, der je nur einen Handarbeitskurs besucht hat, weiss aber auch um die Tücken dieser handwerklichen Tätigkeit. Eine davon betrifft das Einführen des Fadens in das Nadelöhr. Man kann sich nur schwer vorstellen, für wieviel Ärger, Wut und Verzweiflung diese „simple“ Aufgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nähnadeln sind seit der Altsteinzeit als hilfreiches Werkzeug bekannt. Jeder passionierte Näher oder jeder, der je nur einen Handarbeitskurs besucht hat, weiss aber auch um die Tücken dieser handwerklichen Tätigkeit. Eine davon betrifft das Einführen des Fadens in das Nadelöhr. Man kann sich nur schwer vorstellen, für wieviel Ärger, Wut und Verzweiflung diese „simple“ Aufgabe in der Menschheitsgeschichte bereits gesorgt hat. Pam Turner, eine Frau aus Minnesota (USA) ist nun ausgezogen, diesem Umstand ein Ende zu setzen und damit die Welt zu einem besseren Ort zu machen.<br />
<span id="more-2976"></span>Genauer betrachtet ist das Schieben des Fadens durch die Öse ein sehr delikater Prozess und bedarf einer ausserordentlichen Hand-Aug-Koordination. Die Öffnung der Öse ist so klein, dass es dazu feinmotorisch einiges Geschick und eine ruhige Hand braucht. Zudem ist ein scharfes Auge nötig, welches den Vorgang überwacht. Für viele Leute, die eigentlich Freude am Nähen haben, stellt dieser Prozess eine grosse Hürde dar. So haben Personen mit eingeschränkter Sehkraft oder motorischen Problemen grosse Probleme, den Faden korrekt einzufädeln. Pam hat dieses Problem erkannt und dadurch gelöst, dass bei ihrer <a title="Spiral Eye Needle" href="http://www.spiraleyeneedles.com/" target="_blank">„Spiral Eye Needle“</a>, der Faden durch eine Öffnung auf der Seite des Nadelkopfs in das Öhr gelegt werden kann. Dazu muss lediglich der Faden in einer Schlaufe der Nadel entlang gefahren werden, worauf sich der Faden beinahe von selbst einfädelt.</p>
<div id="attachment_2979" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a rel="attachment wp-att-2979" href="http://soultank.ch/content/2010/04/kleine-anderung-mit-grosser-wirkung-die-%e2%80%9espiral-eye-needle%e2%80%9c/spiral-eye-needle-2/"><img class="size-full wp-image-2979  " title="Spiral Eye Needle" src="http://www.soultank.ch/content/wp-content/uploads/2010/04/Spiral-Eye-Needle1.png" alt="" width="167" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Spiral Eye Needle</p></div>
<p>Nadeln mit einer seitlichen Öffnung gab es zwar bereits vorher, doch bei diesen Modellen rutschte der Faden ständig wieder raus. Indem der Faden bei Pams Nadel erst in eine zweite „Kammer“ geführt und dort quasi blockiert wird, konnte dieser Schwierigkeit Abhilfe geleistet werden.</p>
<p>Eigentlich ist es erstaunlich, dass es so lange dauerte, bis jemand auf die Idee zu dieser simplen und einfachen Optimierung kam! Manchmal braucht es eben nur wenig, um die Usability eines Systems nachhaltig zu verbessern.</p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">Matthias Häne</p>
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		<title>Touch-Technologien – Intuitiv bedienbare Benutzungsoberflächen</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2010/03/touch-technologien-%e2%80%93-intuitiv-bedienbare-benutzungsoberflachen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Redel</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchscreens, wohin das Auge reicht: Drucker, iPhone, POS-Systeme wie Selbstbedienungskasse, Fahrkartenautomat und Quick Check-in am Flughafen sind nur einige Beispiele. Schöne neue Welt?
Um dieser Frage nachzugehen, müssen wir uns etwas näher mit dem Thema Touch-Technologien auseinandersetzen.
Touchscreens sind eigentlich nichts anderes als berührungsempfindliche Displays, Bildschirme oder Monitore, die der Benutzer über die direkte Berührung mit Finger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2898" class="wp-caption alignright" style="width: 148px"><img class="size-full wp-image-2898" title="Beispiel für Multitouch mit Infrarotgitter" src="http://www.soultank.ch/content/wp-content/uploads/2010/03/Multitouch-2.jpg" alt="Beispiel für Multitouch mit Infrarotgitter" width="138" height="103" /><p class="wp-caption-text">Beispiel für Multitouch mit Infrarotgitter</p></div>
<p>Touchscreens, wohin das Auge reicht: Drucker, iPhone, POS-Systeme wie Selbstbedienungskasse, Fahrkartenautomat und Quick Check-in am Flughafen sind nur einige Beispiele. Schöne neue Welt?</p>
<p>Um dieser Frage nachzugehen, müssen wir uns etwas näher mit dem Thema Touch-Technologien auseinandersetzen.</p>
<p>Touchscreens sind eigentlich nichts anderes als berührungsempfindliche Displays, Bildschirme oder Monitore, die der Benutzer über die direkte Berührung mit Finger oder Zeigestift steuern kann. Sie vermitteln den Eindruck einer direkten Interaktion zwischen Benutzer und System, da bei ihrer Bedienung auf ein digitales Eingabesystem, wie etwa Maus oder Tastatur verzichtet werden kann. Gerade dies ist der grosse Vorteil beim Einsatz von Touchscreens, da so das Nutzungserlebnis direkter wahrnehmbar wird und wesentlich stärker in den Vordergrund tritt.</p>
<p>Kommerzielle Touch-Technologien gibt es bereits seit den 1970er Jahren. Doch gerade in den letzten Jahren rückten bekannte Vertreter wie das <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone von Apple</a> oder das <a href="http://www.microsoft.com/surface/" target="_blank">Surface-System von Microsoft</a> diese Technologie wieder ins Zentrum des Interesses.</p>
<p><span id="more-2354"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Unterschiedliche Technologien</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Aktuell zählen Branchen-Experten rund 20 unterschiedliche Touch-Technologien, die sich hinter einem Touchscreen verbergen können.</p>
<p>Warum gibt es eine solche Vielzahl? Jeder Touch-Technologie liegt eine andere technische Funktionsweise zugrunde, die bestimmte Stärken oder Schwächen aufweist. Je nach Einsatzgebiet und Branche unterstützt die eine oder die andere Technologie besser im praktischen Einsatz.</p>
<p>So muss das Touchscreen des  iPhones z. B. eine hohe optische Qualität aufweisen, eine Mehrfachberührung zulassen, sehr belastbar sein und eine beständige Qualität zeigen. Diese Anforderungen können mit einem Netz aus projizierenden kapazitiven Feldern umgesetzt werden. Dabei entsteht eine elektrisch leitfähige Schicht, die auf die elektrische Ladung bspw. einer Fingerspitze reagiert und so Signale feststellen kann.</p>
<div id="attachment_2900" class="wp-caption alignright" style="width: 148px"><img class="size-full wp-image-2900" title="Druckempfindlicher Touchscreen" src="http://www.soultank.ch/content/wp-content/uploads/2010/03/Druckempfindlicher-Touchscreen-2.jpg" alt="Druckempfindlicher Touchscreen" width="138" height="110" /><p class="wp-caption-text">Druckempfindlicher Touchscreen</p></div>
<p>Resistive Systeme sind wiederum eher in Industrieanwendungen und Tablet PCs zu finden, da sie sehr robust sind und nachgerüstet werden können. Diese Touchscreens sind druckempfindlich und bestehen aus zwei elektrisch leitfähigen Schichten (Sandwich-Schicht), die durch Druck (z. B. durch Finger) zeitweise verbunden werden.</p>
<p>In PC-Bildschirmen (z. B. Bank-Terminals, Fahrkartenautomaten) finden häufig optische Technologien ihren Einsatz. Sie bestehen aus einem Infrarot-Gitter, dass auf Unterbrechungen durch Berührung reagiert und so Signale weitergibt, die Aktionen auslösen. Ähnlich funktioniert die Steuerung mittels akustischen Schallwellen (AOW). Hier legen sich akustische Oberflächenwellen über das Touchscreen. Jede Berührung erzeugt Schallwellen, die letztendlich in einer Aktion münden.</p>
<p>Eine Nutzungskontextanalyse kann darüber Aufschluss geben, welche Touch-Technologie die Richtige ist. Sie erfasst u. a. die unterschiedlichen Nutzungssituationen, in denen das Produkt eingesetzt wird, beleuchtet die technischen und physikalischen Rahmenbedingungen (Arbeitsumgebung, Raumbeschaffenheit) und analysiert die jeweilige Nutzergruppe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Im Gespräch: Natural User Interfaces (NUI)</strong></p>
<p>Eine neue Generation von Benutzeroberflächen treibt die Entwicklung einen Schritt weiter. Die Bedienung dieser Oberflächen greift natürliche, gewohnte Bewegungen des Menschen auf und ermöglicht eine unmittelbare Interaktion mit dem System durch Handbewegungen oder den Einsatz von Objekten. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das <a href="http://www.microsoft.com/surface/" target="_blank">Surface-System von Microsoft</a>. Hier können mehrere Benutzer gleichzeitig an einem Multitouch-Tisch durch Berührung (z. B. Wischen, Tippen) Anwendungen steuern. Der Tisch erkennt zusätzlich auf dem Touchscreen befindliche Gegenstände und bezieht diese mit in die Interaktion ein. Grundlage ist auch hier eine optische Technologie mit hinter dem Bildschirm positionierten Kameras. Es gibt weitere Beispiele wie <a href="http://www.atracsys.com/_products/beMerlin.php" target="_blank">&#8220;beMerlin&#8221; von Atracsys</a>, <a href="http://www.ozwe.com/" target="_blank">&#8220;Computer QB1&#8243; von Ozwe</a> oder <a href="http://vimeo.com/6648869" target="_blank">&#8220;Ring°Wall&#8221; von Sensory Minds</a>, die Lust auf mehr machen.</p>
<p>Sicher wird es noch einige Zeit dauern, bis Natural User Interfaces kommerziell benutzt werden können, doch die Forschung in diesem Bereich schreitet immer weiter voran.</p>
<p>Noch einmal zu der Frage zurück: Schöne neue Welt? Ja &#8211; aber sicher. Warum? Touchscreens bieten ihren Benutzern schon heute ein gesteigertes Nutzungserlebnis. Die neuen Bedienkonzepte der Natural User Interfaces sind zukunftsweisend und eröffnen völlig neue Möglichkeiten der Interaktion. Dies kann zu einer weiteren Steigerung der User Experience führen.</p>
<p style="text-align: right;">Bianca Redel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop mit Aaron Marcus zum Thema Cross-Cultural User Experience</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2010/03/workshop-mit-aaron-marcus-zum-thema-cross-cultural-user-experience/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstagmorgen nach meinen Ferien. Was wird mich wohl erwarten. Gehört und gelesen habe ich von Aaron Marcus schon einiges und in Denver an einer Konferenz habe ich ihn auch schon live erlebt, doch einen ganztägigen Workshop habe ich doch noch nie bei ihm gemacht.
Das Thema, das Aaron Marcus seit langem beschäftigt und in dem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstagmorgen nach meinen Ferien. Was wird mich wohl erwarten. Gehört und gelesen habe ich von Aaron Marcus schon einiges und in Denver an einer Konferenz habe ich ihn auch schon live erlebt, doch einen ganztägigen Workshop habe ich doch noch nie bei ihm gemacht.</p>
<p>Das Thema, das Aaron Marcus seit langem beschäftigt und in dem er von der Community als Experte betrachtet wird, sind die interkulturellen Aspekte im Bezug auf die Interaktion zwischen Mensch und Computer.</p>
<p><span id="more-2809"></span>Um 9 Uhr startet Aaron Marcus und steigt mit einer Präsentation seiner eigenen Firma ein (eine Eigenart von Amerikanern, die mit Eigenwerbung einfach viel lockerer umgehen als wir Schweizer … schon der erste kulturelle Unterschied). Interessanterweise spricht Aaron Marcus immer wieder Wörter auf Deutsch aus. Es scheint so, dass er eigentlich der deutschen Sprache mächtig wäre, doch scheinbar reicht es nicht ganz, um den ganzen Workshop auf Deutsch zu halten.</p>
<p>Mit vielen Beispielen zeigt er auf, wo denn die Unterschiede bei den GUI’s (Graphical User Interfaces) von den USA über Europa bis zu China, Taiwan und Japan zu finden sind. Interessanterweise ist Afrika und Südamerika für Aaron Marcus kein Thema, denn die südliche Halbkugel erwähnt er eigentlich selten bis gar nie. Mit dem Modell von Hogrefe werden verschiedenste Interfaces angeschaut und beurteilt. Dieses Modell versucht auch zu erklären, weshalb gewisse Interfaces so aussehen, wie sie aussehen und weshalb sie unterschiedlich sind zu Interfaces von anderen Kulturen.</p>
<p>Spannend war der Workshop. Die Quintessenz daraus war für mich eigentlich schon bekannt: Um sicher zu sein, ob ein GUI in der entsprechenden Kultur funktioniert, muss es auch in der entsprechenden Kultur getestet werden. Doch das von Aaron Marcus zu hören, der sich seit längerem mit genau diesen Themen befasst, war doch wirklich sehr toll.</p>
<p style="text-align: right;">Marcel B.F. Uhr</p>
<p style="text-align: left;">PS: Auf mehrfachen Wunsch hier noch das eine oder andere Beispiel, über das Aaron Marcus gesprochen hat:</p>
<p style="text-align: left;">Im Vergleich der Websites von FedEx und DHL für Saudi Arabien hat jene von FedEx nicht funktioniert, da auf der Startseite eine junge Frau asiatischer Herkunft abgebildet war. Es gab hier zwei Probleme: 1. Es war eine Frau und schon der Saudische König hat Zeitungen verboten Bilder von Frauen zu veröffentlichen. 2. Es war eine Asiatin, wenn schon denn schon hätte es eine Araberin sein sollen.</p>
<p style="text-align: left;">Vergleich zweier Websites von Nationalparks: In den USA wird der Benutzer direkt angesprochen und alle Services für den Besucher aufgelistet und in den Vordergrund gestellt (&#8220;Welcome Visitor!&#8221;). In Costa Rica wird die Schönheit des Parkes in den Vordergrund gestellt und was im Park alles zu besichtigen ist (&#8220;No Artificial Ingredients&#8221;).</p>
<p style="text-align: left;">Unterschiede bei der Gestaltung von mobilen Interfaces zwischen China und Deutschland: In China soll man Schritt für Schritt die wichtigsten Funktionen erklären, in Deutschland einen klaren Überblick über alle Funktionen darstellen. In China sollen Prozesse mit Bildern erklärt werden, in Deutschland soll mit Bildern ein Überblick aufgezeigt werden.</p>
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		<item>
		<title>Ich hier, du nicht: Workshop einmal anders</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2010/02/ich-hier-du-nicht-workshop-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Häne</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://soultank.ch/content/?p=2794</guid>
		<description><![CDATA[Workshops sind oftmals die Methode der Wahl, wenn es darum geht, unterschiedliche Meinungen zu einem Gegenstand abzuholen und in einer Gruppe Lösungen zu erarbeiten. Ist der Workshop gut vorbereitet und geleitet, ergibt sich meist eine spannende Diskussion unter den Teilnehmern, aus der sich konkrete Ergebnisse ableiten lassen. Workshops zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workshops sind oftmals die Methode der Wahl, wenn es darum geht, unterschiedliche Meinungen zu einem Gegenstand abzuholen und in einer Gruppe Lösungen zu erarbeiten. Ist der Workshop gut vorbereitet und geleitet, ergibt sich meist eine spannende Diskussion unter den Teilnehmern, aus der sich konkrete Ergebnisse ableiten lassen. Workshops zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sich verschiedene Personen zur selben Zeit im selben Raum treffen. Zumindest war das einmal so, denn wie das folgende Beispiel zeigt, muss zumindest eine der beiden Voraussetzungen dank modernster Technik nicht mehr zwingend gegeben sein.<span id="more-2794"></span></p>
<p>soultank AG unterstützte einen grossen Industriekonzern bei der Erweiterung einer Fachberater-Applikation. Diese diente dem Planen und Projektieren von Gebäudeanlagen und sollte um einige neue Funktionalitäten erweitert werden. Vor der Implementierung galt es mittels eines Workshops festzustellen, ob auf Seiten der Benutzer dieser Software überhaupt ein Bedürfnis nach diesen Erweiterungen vorlag.</p>
<p>Die globale Ausrichtung des Auftraggebers brachte es mit sich, dass die Teilnehmer des Workshops aus unterschiedlichsten Ländern stammten. Zu früheren – oder zu wirtschaftlich besseren Zeiten – hätte man diese Personen für den Workshop wohl kurzerhand an einem Ort zusammengebracht. Im diesem Fall wurde der Aufwand gescheut, stattdessen bediente man sich einer Software zur Durchführung von Videokonferenzen. Diese ermöglichte das kollaborative Arbeiten mittels Audio-  und Video-Übertragung, sowie das Zeigen von Präsentationen. Weitere Funktionalitäten standen zur Verfügung, wurden aber nicht benötigt.</p>
<p>Das Resultat war eine Zwitterlösung: Einige der Personen waren im Konferenzraum vor Ort, während sich die restlichen Teilnehmer in ihren Büros in Paris, Hamburg und Amsterdam befanden. Diese Rahmenbedingungen führten zu einigen Herausforderungen. Der Aufbau einer stabilen technischen Verbindung mit sämtlichen Teilnehmern bereitete im Vorfeld Kopfschmerzen, klappte dann aber erstaunlich gut. Die Teilnehmer wählten sich 15 Minuten vor Beginn ins System ein und überprüften die Verbindungsqualität. In sprachlicher Hinsicht einigte man sich auf Englisch als &#8220;Lingua Franca&#8221;. Das Präsentieren von Inhalten über das System gestaltete sich problemlos. Die Audio-Qualität war sehr unterschiedlich, was v.a. mit der unterschiedlichen Güte der Mikrofone der Teilnehmer zu tun hatte. Und zu guter Letzt war es nicht ganz einfach das in den verschiedenen Akzenten gefärbte Englisch richtig zu deuten.</p>
<p>Die grösste Schwierigkeit aber bestand in der Leitung und Moderation eines solchen Workshops. Erst wenn die Teilnehmer nicht im gleichen Raum anwesend sind, stellt man fest, welchen Einfluss und welche Wichtigkeit die non-verbale Kommunikation für eine geregelte verbale Verständigung in der Gruppe überhaupt hat. Eine freie Diskussion ist unter solchen Umständen nur beschränkt möglich. Entweder möchte niemand oder dann aber alle gleichzeitig sprechen. Sämtliche Gesten und auffordernden Blicke, mit denen der Moderator normalerweise die Teilnehmer „dirigiert“ fallen zwangsläufig weg und müssen verbalisiert werden. Der Workshop musste daher äusserst strukturiert und für die anwesenden transparent gehalten werden. Eine klare Agenda und das Zusammenfassen von Zwischenergebnissen durch den Moderator waren unabdingbar. Zudem musste der Moderator den Teilnehmern das Wort gezielt erteilen. Nur so konnte sichergestellt werden, dass alle genügend Sprechzeit erhielten und alle Meinungen eingeholt werden konnten.</p>
<p>Der Workshop ging schliesslich dank guter Vorbereitung erfolgreich über die Bühne, die gewünschten Resultate konnten gewonnen werden und das Team von soultank AG war um eine spannende Erfahrung reicher!</p>
<p style="text-align: right;">Matthias Häne</p>
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		<title>Neues Intranet für die Swisscom</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel & Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte November konnten die Mitarbeiter des Konzerns und des Bereichs IT Services der Swisscom zum ersten Mal ihr neues Intranet verwenden. Unic AG und soultank AG waren massgeblich an der Konzeptionierung dieses neuen Intranets beteiligt. So konnte soultank AG durch verschiedene Usability-Interventionen das Projekt unterstützen.
Im Buch zum CNO-Panel Nr. 9 &#8220;Die Organisation des E-Business IX: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2709" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px"><a href="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/12/meinintranet.jpg"><img class="size-medium wp-image-2709" title="meinintranet-swisscom" src="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/12/meinintranet-294x346.jpg" alt="Screenshot des neuen Intranets der Swisscom" width="294" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot des neuen Intranets der Swisscom</p></div>
<p>Mitte November konnten die Mitarbeiter des Konzerns und des Bereichs IT Services der Swisscom zum ersten Mal ihr neues Intranet verwenden. <a title="Link zu Unic AG" href="http://www.unic.com" target="_blank">Unic AG</a> und soultank AG waren massgeblich an der Konzeptionierung dieses neuen Intranets beteiligt. So konnte soultank AG durch verschiedene Usability-Interventionen das Projekt unterstützen.</p>
<p>Im Buch zum CNO-Panel Nr. 9 &#8220;Die Organisation des E-Business IX: Innovation&#8221; ist das Projekt kurz beschrieben und mit Aussagen von Projektverantwortlichen seitens der Swisscom untermauert. Lesen Sie den Artikel als PDF (<a href="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/11/cno-2009-case-unic-swisscom.pdf">Enterprise 2.0-Ansätze für das Swisscom-Intranet</a>, PDF, 568 KB) oder bestellen Sie sich doch gleich das ganze CNO-Panel Buch mit vielen interessanten Artikeln auf der Webseite von <a title="Link zu Sieber und Partner AG" href="http://www.sieberpartners.ch/summary-2009/ " target="_blank">Sieber&amp;Partner AG</a>.</p>
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		<title>Redesign der Switch-Website</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Uhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel & Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Switch ist schon seit längerer Zeit ein guter Kunde von soultank AG.
Im 2008 durfte soultank AG Switch bei der Konzeption des neuen Internetauftritts unterstützen, der in diesem Spätsommer online gegangen ist.
Im Journal von Switch wurde ein Artikel über die gesamte Arbeit publiziert. Laden Sie sich den Artikel als PDF herunter (Artikel Switch-Journal Oktober 2009, PDF, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2693" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px"><a href="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/11/screenshotwebsiteswitch.png"><img class="size-medium wp-image-2693" title="screenshotwebsiteswitch" src="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/11/screenshotwebsiteswitch-294x235.png" alt="screenshotwebsiteswitch" width="294" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der neuen Website von Switch</p></div>
<p>Switch ist schon seit längerer Zeit ein guter Kunde von soultank AG.</p>
<p>Im 2008 durfte soultank AG Switch bei der Konzeption des neuen Internetauftritts unterstützen, der in diesem Spätsommer online gegangen ist.</p>
<p>Im Journal von Switch wurde ein Artikel über die gesamte Arbeit publiziert. Laden Sie sich den Artikel als PDF herunter (Artikel <a href="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/11/switchjournal_oct09_22-24.pdf">Switch-Journal Oktober 2009</a>, PDF, KB 168 ) und informieren Sie sich am besten gleich selbst auf <a title="Link zu Switch" href="http://www.switch.ch" target="_blank">www.switch.ch</a></p>
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		<title>Signaletik – Nutzerfreundliche Orientierung in Räumen</title>
		<link>http://soultank.ch/content/2009/09/signaletik-%e2%80%93-nutzerfreundliche-orientierung-in-raumen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Redel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachartikel & Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Signaletik ist eine noch junge Disziplin, die sich damit auseinandersetzt, benutzungsfreundliche Leit- und Orientierungssysteme für räumliche Situationen zu entwickeln. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Beschilderung ist der konzeptionelle Hintergrund, auf dem das System beruht. Die Bedürfnisse der späteren Benutzer werden dabei in den Mittelpunkt gestellt. So wird es möglich, Anforderungen (z. B. wiederkehrende Nutzungswege, zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Signaletik ist eine noch junge Disziplin, die sich damit auseinandersetzt, benutzungsfreundliche Leit- und Orientierungssysteme für räumliche Situationen zu entwickeln. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Beschilderung ist der konzeptionelle Hintergrund, auf dem das System beruht. Die Bedürfnisse der späteren Benutzer werden dabei in den Mittelpunkt gestellt. So wird es möglich, Anforderungen (z. B. wiederkehrende Nutzungswege, zentrale Punkte, kritische Zonen) im Raum klar zu identifizieren, geeignete Signaletik-Massnahmen festzulegen und eine optimale Platzierung der erforderlichen Elemente vorzunehmen. Ziel ist dabei immer, dass sich der Benutzer später anhand der getroffenenen Massnahmen intuitiv orientieren kann und Unterstützung erhält, wenn er diese benötigt.</p>
<p>In einem grossen städtischen Bauprojekt unterstützen Experten der soultank AG Ihre Auftraggeber mit einem Konzept, das optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Benutzer abgestimmt ist und auch projektspezifische Anforderungen aufgreift.</p>
<p><span id="more-2365"></span></p>
<p><strong><br />
Nutzungskontextanalyse als Erfolgsfaktor</strong></p>
<div id="attachment_2587" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><img class="size-full wp-image-2587" title="nutzungskontextanalyse2" src="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/09/nutzungskontextanalyse2.png" alt="Benutzer in den Mittelpunkt stellen" width="248" height="177" /><p class="wp-caption-text">Benutzer in den Mittelpunkt stellen</p></div>
<p>Um die passenden Massnahmen festzulegen, erfolgt nach einer Ist-Analyse zunächst eine umfangreiche Nutzungskontextanalyse, die alle Bedürfnisse, Aktivitäten und Ziele der Besucher mit dem räumlichen System näher beleuchtet. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wird ein massgeschneidertes Signaletik-Konzept festgelegt. Erfolgreiche Leit- und Orientierungssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie in allen Nutzungssituationen unterstützen, in Gefahrensituationen eine sichere Orientierung bieten und nachhaltig eingesetzt werden können.</p>
<p><strong>Ganzheitliches Nutzungserlebnis</strong></p>
<div id="attachment_2576" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2576" title="orientierung-im-offentlichen-raum_klein" src="http://soultank.ch/content/wp-content/uploads/2009/09/orientierung-im-offentlichen-raum_klein.jpg" alt="Orientierung im öffentlichen Raum" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">Orientierung im öffentlichen Raum</p></div>
<p>Damit sich Benutzer jederzeit unterstützt fühlen, sollte das erklärte Ziel sein, ein ganzheitliches Nutzungserlebnis zu schaffen. Dazu muss bei einem Projekt die gesamte Informationskette einbezogen werden, d.h. alle Wege vom Ausgangspunkt bis zum Ziel. Auch eine zielgruppengerechte Ansprache und eine adäquate Gestaltung, die sich in die räumliche Situation einfügt, sind wichtige Faktoren. Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich ein optimales Gesamtsystem, dass auch zum emotionalen Erlebnis wird.</p>
<p><strong>Verankerung von Signaletik in Projekten</strong></p>
<p>Es wird empfohlen, Dienstleistungen im Bereich Signaletik frühzeitig zu beauftragen &#8211; z. B. als Vorprojekt, dass in der Planungs- und Realisierungsphase weiter verfeinert werden kann. Auftraggeber erhalten so einen frühen Überblick über die empfohlenen signaletischen Arbeiten und die möglichen Investitionskosten. Zusätzlich fliessen bereits wichtige Erkenntnisse über die spätere Nutzung in die Bauplanung mit ein.</p>
<p><strong>Nutzen: Zufriedenheit, Akzeptanz und Erfolg<br />
</strong></p>
<p>Das A und O für den Erfolg eines Projekts ist die Akzeptanz der späteren Benutzer (z. B. Besucher, Mitarbeiter, Auftraggeber). Diese kann erreicht werden, wenn Zufriedenheit hervorgerufen wird. Dies geschieht, wenn Nutzerbedürfnisse optimal unterstützt werden und das Nutzungserlebnis im Auge behalten wird.</p>
<p>Neben der Architektur eines Gebäudes oder Ortes sind Leit- und Orientierungselemente das Erste, was Benutzer sehen.</p>
<p style="text-align: right;">Bianca Redel</p>
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